Gästebuch

Liebe Theaterfreunde(innen) und Gäste,

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Eure Nüsser Schnute

von de Ulmer Höh' no'm Krankehuus am 12.11.2011

Wir kommen schon viele Jahre zu Euren Aufführungen.
Ihr habt mal wieder alles gegeben - vor und hinter der Bühne-.
Es war wie "immer" sehr schön und wir haben viel gelacht. Auch
nach der Veranstaltung genießen wir das gemütliche Beisammensein
mit allen Darstellern im Kaminzimmer.
Macht weiter so!!!!

Viele Grüße, ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2012
wünschen euch allen

Annemarie und Wilfried Bürger
Weckhoven, Gohrer Str. 22

Neuss-Grevenbroicher-Zeitung, 16.11.2011

Weckhoven (barni): Mit der Komödie "Von de Ulmer Höh no´m Krankehus" oder "Geldfieber" dürfte es der "Nüsser Schnute" leichtfallen, ihre Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Dabei war im Vorfeld nicht alles nach Plan gelaufen: Hellmuth Brügger musste die Rolle des Chefarztes Dr. Steinbeißer aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig an Reinhard Kitschmann abgeben. Der aber kam mit der Doppelbelastung - Chefarzt und Ganove prima zurecht.

Hildegard Freudenberg hat die Komödie von Kathrin Heinrichs zusammen mit ihrer Schwester Inge Berger auf Mundart getrimmt. Das ist ebenso wenig ein Nachteil wie die Tatsache, dass es diesmal nur ein Bühnenbild gibt: Ein Dreibettzimmer im Lukas-Krankenhaus, das mal von drei Männern und nach kleineren Änderungen - von drei Frauen genutzt wird.

Was positiv auffällt: Der Spannungsbogen wird sehr lange gehalten. Lange Zeit steht nämlich nicht fest, wer der Häftling ist, der, nur mit Badehose und Bademantel bekleidet, auf der Flucht ist. Ehenfalls sehr positiv: Das Ensemble hat sich verjüngt. Für die flotte Krankenschwester Netti (Claudia Weopert-Lyssi) dürfte nicht nur Pfleger Ingo (Fabian Becht) geschwärmt haben. Adererseits sind genügend erfahrene Mimen mit dabei, darunter als Original Jürgen Knopp, der den Patienten Professor Gottfried Sartorius verkörpert, der gar kein Professor war. Theo Segger hat als Heiratsschwindler im Krankenhaus Zuflucht gefunden, Tobias Mußbach begeistert als Muttersöhnchen mit Plüschelefant als Einschlafhilfe. Aber auch die weiblichen Patienten Jana König (Christiane Schumacher), Renate Kaltwasser (Inge Berger) und Anna Plassmann (Walli Mußbach werden ihren Rollen als Charakterdarstellerinnen gerecht. So viel sei an dieser Stelle verraten: Wer Komplize des Ganoven ist, hätte wohl keiner der Zuschauer erraten. Fast schon ein komödiantischer Krimi also, und genau das, was Schnute-Fans wollen.

Text unter dem Bild: Auch mit ihrer jüngsten Produktion hat die Nüsser Schnute Erfolg.

Sonntag den 20.11.2011

" Von de Ulmer Höh no´m Krankehus "
Ich war das erste Mal, mit Freunden, in Ihrer Vorstellung.
Da ich ein " Norddeutscher Imi " bin, hatte ich zuerst Bedenken ( wegen der Mundart ). Aber, von Minute zu Minute, ließ ich mich mitreißen. Selten soooooooooooooooo gelacht.
Ein Riesenkompliment allen Darstellern.
Bin bestimmt nicht das letzte Mal dabeigewesen.
Weiterhin viiiiiiiiel Erfolg.
H.Schottes

Sonndach 20.11.11 wor ens wier jrute Klasse

Nüsser Schnute am Sonndach 20.11.11 wor ens wier jrute Klasse. Enne Klamauk wie Millowitsch en sing beste Johre. Dä Fototuhsch am Ahnfang hott üsch jo bahl nemmie us emm Laache gebräät – ävver su kann et jonn. Dat Ballett zom Zemmer oprühme – enn jot Idee unn jot gemaht. Besongisch jot hät ongs gefalle, dat ihr noch jong Trabante jefonge hat die platt kalle künne un be üsch mötdonn.
Zo demm schöne Stöck unn üsch tüschtige Löck kann mer üsch jrateleere. Maht wigger su.

Kollebacks Köbes us Juhr - Heinz Kemper

Besuch der Aufführung am 19.11.2011

Hallo, liebe Schnuten,
wir waren am Samstag in Eurer Vorführung im AEG...ES WAR, WIE IMMER, SUPER. Der Gedanke, mal eine Pause einzulegen ... klappt nicht.
Wir 2 wünschen dem Dream-Team, wenn auch noch etwas früh, schöne Feiertage.
Freuen uns jetzt schon auf 11'2012.

L. G.
Ingrid & Hans

Et jett wier loss!!!

Hallo Ihr lieben Schnuten alle,

der Countdown läuft!!!
Nicht zu fassen, ein Jahr ist wieder um. Seid Ihr auch so aufgeregt wie ich und voller Vorfreude?
Ich jedenfalls freue mich auf ganz doll auf Euch alle, auf eine schöne und harmonische Spielzeit und vor allem auf unser fantastisches Publikum.

Ganz liebe Grüße,

Eure Schnute-Walli

Jratulation för de Klamauk

Lev Nüsser Schnute.
Dat wor jo ne jroote on prima Klamauk möt dem "Letzte Optrett". Ne, wat ham mer jelach. Jroote Show on alles ut dem Läve - wat jesät on jespellt wod. Et wor, wie ne Advocat et och kennt. Wie de dat höre, om erliee mot. Mar net eso lösteg. Ma möt en bettere Gasch. Also: Et wor top. Mer konnt we'we ens mächteg jrielächere. Et wor öm dot ze lache - ne besser net - ävver kapott, kromm, scheef on schiggeleg. För so'n ömmelege Erfschaf sollde mer eijentlich we'er es so krakele noch ne allerletzte Optrett in Historie make. Ävver, wat wellst de donn, wenn et öm de Jröchele jeht?
Nu hamm mer ald Jöhm op dat,wat späder kome soll. Mer schmachte ald!
Dank öch es, er nette Nüsser Pute on Schnute.

D'r letzte Optrett am 05.02.2011

Hallo Ihr Lieben,

wir kommen schon seit über 10 Jahren und wir waren am Samstag, den 05.02.2011 wieder in Eurer Vorstellung im Landestheater. Danke für diesen tollen lustigen Abend! Schon als zum ersten Mal der Vorhang aufging (Inge mit Lockenwicklern) haben wir Tränen gelacht, und das ging den ganzen Abend so weiter. Jeder Schauspieler für sich ist einmalig spitzenklasse! Allein mit Eurer Mimik bringt Ihr die Leute schon zum Lachen. Man merkt richtig, wieviel Arbeit und Zeit in so einem Stück steckt. Nochmals herzlichen Dank an Euch alle für diese tolle Leistung.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr. Weiter so!

Ihr sed sau-jood.

Liebe Grüße
Marion Esser

Der letzte Auftritt vom

Der letzte Auftritt vom "letzte Optritt" am 7. Februar war wohl besonders gelungen.
Ein sehr schöner Abend "möt völl Freud " und lobenswerter guter Idee, den Street-workern in Weckhoven zu helfen.
Weiter so mit enormer Spielfreude; sie springt bei Euch ja so schnell über die Rampe.

Ich gratuliere der ganzen Mannschaft.

Wie hat doch Fonks Wellem geschrieben:
" Du dörvs Dech für uns Platt net schame,
et hält Dech möm Zehus zesame.
Dröm kall et ma möt Hätz on Schnüss,
et is e Stöck vom alde Nüss ! "

In diesem Sinne

Helga Peppekus

Vorstellung am 07.02.2011

Hallo, meine lieben Freunde!
Vielen Dank für den launigen, entspannten Theaterabend im Landestheater! Es war eine große Freude für mich, euch Alle wieder tatkräftig (vor, auf und hinter der Bühne!) in Aktion zu erleben: wie ihr euch gegenseitig mit Charme und Esprit und auch einer Portion Kaltschnäuzigkeit (im besten Sinne!) geschmeidig, gekonnt und mit großer Spiellaune "die Bälle zugeworfen habt" und mit euch und den Publikumsreaktionen gespielt habt - war echt souverän! Weiter so! Toi, Toi, Toi!
Kerstin (Studio-Bühne Essen)

Optritt im RTL am 6. Februar

Leev Schnute , för die dolle Vorstellung am Sonndach möten mer uns janz herzlich bedanke . Et wor wie immer Klasse und mer hant vell jelacht . Insbesondere die Mimik von de Darsteller und die flotte Spröch so zweschedörch sinn immer widder jot anzusenn.Och mer us Düsseldorf komme jehn no Nüss
öm zu lache.
Alles Joode för Öch und för de Zukunft vell Erfolg.

Klemens u. Ria Breuerfzhf9

Hallo Nüsser Schnute, wir

Hallo Nüsser Schnute,
wir waren am Samstag, 05.02.2010 zum ersten mal bei Euch in der Vorstellung.
Hut ab, es war toll. So viel gelacht haben wir lange nicht mehr. Die Art und Weise wie ihr das rüber gebracht habt war einsame Spitze. Weiter so...
Das Ensemble hat klasse gespielt.
Wir werden natürlich dranbleiben und uns für nächstes Jahr wieder Karten sichern.
In diesem Sinne,
vielen Dank für den schönen Abend.
R.F

Landestheater 5 Feb.

Wir waren gestern abend Gäaste im Landestheater bei den Nüsser Schnuten und waren total begeistert. Wir haben sehr viel gelacht und können sagen, dass das ein sehr schöner Abend war. Wir werden nächstes Jahr wieder kommen.
Vielen Dank und viel Spaß

Jörg und Nicole Böckendorf

Vorstellung am 20.11.2010

Hallo, Ihr Lieben alle!
Als "Fidele Horst" waren wir wieder mal bei Euch zu Gast und haben uns köstlich amüsiert. Es war suuuuuper toll, ein
wirklich gelungenes und lustiges Stück voller Witz und mit sichtlicher Freude von Euch allen hervorragend gespielt !!!
Wir bedanken uns nochmals für diesen schönen Abend und freuen uns schon sehr auf Euren Besuch in Herne.
Eigentlich wollte ich schon viel eher schreiben, denn es hat uns so gut gefallen, aber durch den ganzen Weihnachtsstreß war ich ganz abgelenkt....
Jetzt aber wünschen wir Euch allen ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2011 und viel, viel Erfolg und Gesundheit !!!!!
Alles Liebe von Marion Drusdaties und allen anderen aus "Fidele Horst".....!!!!

Kommen schon seit etlichen

Kommen schon seit etlichen Jahren nach Kaarst zu Euren Auftritten. Angefangen hat es mit 4 Personen. Am 27.11.2010 waren es schon 22, darunter die Tochter mit Freundin, beide 20Jahre. Kommentar der Freundin, komme nächstes Jahr wieder aber dann auch mit meinen Eltern. Es wird sich also die Kartenanzahl wieder erhöhen.
Mir eurem Stück dieses Jahr habt Ihr Euch mal wieder selber übertroffen.
Wir hoffen das wir euch noch viele Jahre sehen können.Beim nächsten mal komme ich ohne Wimperntusche (Lachtränen)
Reserviert schon mal die Karten.
Alles Liebe und vielen Dank an alle.

Sonja Knepper plus Anhang

KAARST 27:11:2010

Ich war am Samstag den 27.11.2010 in Kaarst.Das Stück und Eure Leistungen waren einfach super klasse.Wir haben diesen Abend sehr genossen und viel gelacht!Hoffen,dass wir Eucht noch recht lange auf der Bühne bewundern dürfen.WEITER SO!!!! LIEBE GRÜSSE EURE FANS:Christa NICKEL;Maria Thummoscheid,Cornelia Whiston und Roger Whiston.

Vorstellung Freitag 26.11.2010

Sehr geehrtes Team der Nüsser Schnute!
Dank Eurer tollen Leistung war es wiedermal ein kurzweiliger Abend.
Als Kinder vom Lande (Kapellen-Erft) konnten wir uns sehr gut in dieses Thema rein versetzen.
Toll, toll... macht weiter so und für die folgenden Vorstellungen alles Gute.
Schöne Grüße
Rosemarie und Raimund Röhricht

D’r letzte Optrett

hallo Liebes Nüsser Schnute Team,
es war mal wieder schön bei Euch ein paar unbeschwerte Stunden zu genießen. Man kam aus dem Lachen gar nicht mehr raus. Wir kommen schon etliche Jahre mit einer großen Gruppe zu Euch, es war super. Macht weiter so. Toi Toi Toi

Vorstellung Kaarst am 26.11.2010

Liebe Schnuten

Zum ersten mal waren mein Mann und ich in eurer Vorstellung, die uns sehr gut gefallen hat. Da mein Mann nicht aus Neuss stammt, hatte er gedacht er würde euch nicht
verstehen. Neusser Platt ist nicht sein Ding, aber wenn mein Mann im Theater lacht, heißt das schon was.
Nochmals vielen Dank für einen schönen Abend.
PS. Auch vielen Dank für den Nachruf von Hans Josef der ein gemeinsamer Freund war und immer ein Freund bleiben wird.
Danke
Karin Kniest

gestern in Kaarst

Liebe Schnuten, wie sehr ich auch die Ohren spitze (als Nicht-Rheinländer), ich kriege nicht alle Dialekt-Wörter mit, weil ich sooo lachen muss. Schlimm? Nein, ich lache lieber! War gestern wieder wunderbar: Entspannung, Zwerchfellmassage, Gesichtsmuskeltraining unnesu... Freue mich aufs nächste Jahr!

hallo ihr lieben

so ich war heute mit meinem Mann bei euch in Kaarst
wir kommen seit 12 Jahren jedes Jahr zu euch
und sind immer wieder begeistert
ihr macht das spitze
es ist immer wieder schön euch zuzuschauen
und wenn man mal kummer hat
wischt ihr den wenigstens für diesen einen abend weg
dafür dank ich euch von herzen

Schöner Abend

Ich als 19 Jahre junger Erwachsener Düsseldorfer, bin dem Neusser platt noch nicht so ganz mächtig. Dennoch hatte ich einen sehr schönen und amüsanten abend. Die Geschichte an sich war zwar von vornherein sehr durchschaubar, jedoch hat dies dem Stück in keinster art und weise geschadet. Die Schauspieler haben ihre rollen super rüber gebracht, wenn auch ab und zu etwas leise, jedoch hat man zumindestens die wichtigen lustigen Sprüche immmer akustisch gut verstanden. Ich danke euch für diesen schönen Freitag Abend und wünsche euch auch noch in Zukunft viel spaß.

macht weiter so

Liebes Theaterteam der Nüsser

Liebes Theaterteam der Nüsser Schnute,
herzlichen Dank für den gelungenen Abend im Kaarster PZ. Wie in den vergangenen Jahren habt Ihr uns wieder köstlich mit einem Stück voll Witz und Schlagfertigkeit unterhalten. Ihr habt es wieder fertig gebracht, den Nerv des Publikums voll zu treffen. Gut, dass "D´r letzte Optrett ", wie Ihr versprochen habt, nicht Euer letzter sein soll.
Uta und Ernst-Ludwig Holtmeier

WZ Newsline: Wenn Erbonkel Herrmann endlich tot ist

aus wz-online.de von Dietmar Wilhelm
Mundarttheater Nüsser Schnute begeistert mit "D’r letzte Optrett". Jede Rolle ist glänzend besetzt.

Kaarst. Etwa 20 Minuten vor Beginn der Aufführung wirft Inge Berger noch einmal einen raschen Blick ins Publikum. Der Zuschauerraum im Albert-Einstein-Gymnasium füllt sich schnell. „Wir haben mehr als 500Gäste“, freut sich die Akteurin, die in wenigen Minuten als Elfriede Meier auf der Bühne stehen wird.

„Schnell noch ein Schlückchen Sekt, dann ab ins Kostüm“, sagt Inge Berger und bleibt vom Lampenfieber doch nicht ganz verschont. „D’r letzte Optrett“ heißt das Theaterstück, mit dem das Mundart-Theater Nüsser Schnute unter der Regie von Hildegard Freudenberg das Publikum in Kaarst begeistert.

Claudia Weipert-Lyssi steht in diesem Jahr erstmals auf der Bühne. „Ich bin in Reuschenberg im Karneval aktiv. Im vorigen Jahr habe ich ein wenig Regieassistenz gemacht, jetzt stehe ich selbst auf der Bühne“, freut sich die 40-Jährige.

Sie spielt Andrea Meier, die Tochter der Eheleute Anneliese und Franz-Josef Meier. Anneliese heißt im richtigen Leben Hildegard Freudenberg und ist seit Jahren für die Auswahl der Stücke der Nüsser Schnute zuständig. Das Ensemble spielt seit 1988 – mit wachsendem Erfolg.

Und so bringt die Gruppe auch diesmal ein Stück auf die Bühne, das ebenso herzergreifend wie komisch ist: Erbonkel Hermann ist gestorben. Trotz aller Trauer freuen sich die Angehörigen jedoch auf sein Erbe. Denn der Onkel war nie verheiratet und hat sein Leben lang ein nettes Sümmchen angespart. Aber nicht nur seine Familie übt sich schon im Geldausgeben.

Nein, auch Löschzugführer Eberhard Hörich (phantastisch gespielt vom Nicht-Rheinländer Hellmuth Brügger) möchte vom Erbe etwas abbekommen. Die Freiwillige Feuerwehr war Onkel Hermanns große Leidenschaft und so hofft Kommandant Hörich auf eine neue Feuerwehrspritze. Da klingt sich Notar Fröhlich ein und erklärt, um an das Erbe heranzukommen, müsse die Familie das von Hermann verfasste mittelalterliche Theaterstück in Kostümen spielen.

Und da wird’s natürlich lustig. Denn Klaus-Dieter und Franz-Josef lehnen das rigoros ab: „Esch drach ken Pompbochse“ (Ich ziehe keine Pumphose an) steht für die Neffen fest. Und so nimmt die Inszenierung, die in jeder Rolle glänzend besetzt ist, ihren Lauf.

Der originale Beitrag ist zu finden unter: www.wz-newsline.de

Vorstellung "D'r letzte Optrett"

Ihr Lieben von der Nüsser Schnute,

ich möchte mich auch auf diesem Wege für den wunderbaren Theaterabend gestern bei Euch bedanken. Das aktuelle Stück "D'r letzte Optrett" ist super, ich habe selten so Tränen gelacht wie gestern bei Euch. Der weiteste Weg lohnt sich und wahrscheinlich komme ich mit meiner Frau noch mal im Februar nächsten Jahres ins RLT Neuss, so gut hat mir das Stück und Euer Spiel gefallen.

Ich wünsche Euch für die weiteren Abende viel Erfolg, vielleicht sehen wir uns erneut im Februar, spätestens sicherlich in Herne, wenn wir auf der Bühne stehen.

Gruß an alle,
von Jürgen von den "Fidelen Horstern" aus Herne

Einen guten Start in die Spielsaison 2010/2011

Liebe Nüsser Schnutte Truppe, auf eurer Internetseite sind alle Informationen zu euch und euren tollen Stücken zu finden. Hoffentlich werdet ihr die kommende Spielzeit über wieder mit so viel Fleiß, Elan und Spass eure Zuschauer in Bann halten.

Für ein gutes Gelingen, drücke ich euch alle Daumen :-)

Euer Tom

Spielzeit 2010/11

Ihr lieben Schnuten,

schon wieder ist ein Jahr vorbei und heute ist bereits wieder Generalprobe.

Ich wünsche uns allen eine tolle Spielzeit, die mit vielen Lachern gespickt ist,und freue mich total auf wunderbare Vorstellungen und Abende mit Euch und unserem Publikum.

Eure

Schnute Walli

Tolle Outfits

Hallo,

ich studiere Modedesign und möchte euch ein Lob für die tollen Outfits der Darsteller machen. (Text aufgrund von Eigenwerbung gekürzt)

An alle Schnute op on henger

An alle Schnute op on henger de Bühn ,

Och dies Johr wore mer wer dabei, me soze in der vede Reih.
Mer wore wirklich wer bejeistert, wie ihr dat speele hat jemeistert.
Em Buck do hadde mer vom Lache Ping, mer wullde nom Dr. Schnibbel op Krankesching.
Doch dann hamer ons lever e Bierche em Früh jedronke on send so jenese, ne schöne Ovend wo et wer jewese.
Mer sare denne Schnute ne herzliche Dank on freue ons wer op de nächste Schwank.
Mer send dabei, es et och schwer de Kaate zu besorge, doch do drömm mache mer ons dann nächstes Johr esch Sorje.
Ewer de Schnute send jo jetzt Online on total aktuell, dann jeht et möt de Kaate bestimmt ens schnell.
Mat wieder er Schnute möt Humor on Elan
et größt öch von Hetzte de Schmitze Clan.

Familienzuwachs auf Krankenschein

Erschienen auf:
WZ-Newsline, 2. Feb. 2010
von Peter Langer

Das Ensemble der Nüsser Schnute begeistert die Zuschauer im RLT.

19. Inszenierung der „Schnute“

„Un alles op Krankesching“ ist der Titel einer Komödie, mit der das Mundart-Theater Nüsser Schnute ein weiteres Mal das Publikum beeindruckte. Im Rheinischen Landestheater zaubert Regisseurin Hildegard Freudenberg eine Dramatik in das Stück von Ray Cooney, die es in sich hat.

Das Ensemble der Nüsser Schnute kann auf eine Erfahrung zurückblicken, die sich durchaus mit der von Profis messen kann. Seit der Gründung 1988 und der Premiere „En jode Bescherong“ hat die Theatertruppe 19 Inszenierungen auf die Bühne gebracht. Stücke wie „En Kejeltour“ und „Ehmol im Johr“ waren so erfolgreich, dass sie einige Jahre später erneut einstudiert wurden. Seit 1991 ist die Nüsser Schnute regelmäßig auf der Bühne des Rheinischen Landestheaters zu erleben.

Der ganze Originaltext ist zu finden unter: www.wz-newsline.de